Ligurien ist eine Region in Norditalien. Das besondere an Ligurien ist, dass hier die Ligurischen Alpen und das Mittelmeer aufeinandertreffen. Innerhalb kürzester Zeit kommt man so von den Stränden der ligurischen Riviera ins Hochgebirge. An der Küste liegen zahlreiche wunderschöne Dörfer und Städtchen. In den Bergen der Ligurischen Alpen findet man wilde Natur und düstere Bergdörfer, abenteuerliche Wanderwege führen zu atemberaubenden Gipfeln mit Aussicht über die Berge bis nach Frankreich zum Mercantour-Nationalpark und weit über das Blau des Mittelmeeres hinweg.

Hier geht es direkt zu meiner Reiseführer-Empfehlung für Ligurien.

Informationen über Ligurien

Hinsichtlich der Fläche ist Ligurien eine der kleinsten Regionen Italiens. Gut 1,5 Millionen Menschen leben vor allem in den großen Städten Genua, La Spezia und Savona und entlang der Küste. Die weiten Berglandschaften von Ligurien sind dagegen weniger dicht besiedelt. Der Weg an der Küste entlang geht einfach und schnell über die Autobahnen A10 und A12, die Livorno in der Toskana mit Ventimiglia verbinden. Ventimiglia liegt ganz im Westen Liguriens an der Grenze zu Frankreich.

In den Küstenstädten und an den Stränden Liguriens ist vor allem im Sommer viel Tourismus-Betrieb. Ganz besonders in der Gegend der Cinque Terre. Wer es ruhiger möchte, kann dann in die Bergregionen ausweichen, die vergleichsweise wenig besucht werden. Mir kommt es hier zumindest deutlich ruhiger vor als zum Beispiel in der Toskana. Auch außerhalb der Saison ist es in Ligurien eher ruhig und gemütlich. Das mediterrane Klima Liguriens ermöglicht das Reisen auch im Winter. In den tiefer liegenden Gebieten in Küstennähe wird es hier tagsüber öfters auch mal fast 20 Grad warm. In den Bergen ist natürlich auch in Ligurien im Winter Winter. Dort kommt man schnell in tief verschneite Gebiete, was dann auch das Wandern deutlich erschwert.

Wilde Küste

Die Küste Liguriens teilt sich in zwei große Abschnitte auf. Und zwar die Riviera di Levante und die Riviera di Ponente. Die Riviera di Levante, also die Riviera des Sonnenaufgangs liegt im östlichen Teil Liguriens, also dort, wo die Sonne aufgeht. Sie reicht von La Spezia bis nach Genua. Ihre westliche Schwester, die Riviera di Ponente, also die Riviera des Sonnenuntergangs, reicht von Genua bis Ventimiglia. Doch das ist noch nicht alles, was es an Küstenabschnittspezialbezeichnungen gibt in Ligurien. Die Riviera di Ponente wird nämlich nochmal unterteilt. Und zwar in die Riviera dei Fiori und die Riviera delle Palme. Das heißt Blumenriviera und Palmenriviera.

Die Palmenriviera reicht von Varazze bis nach Laigueglia und die Blumenriviera befindet sich in der Gegend um Sanremo. Historisch stammt der Name Blumenriviera von den Blumenfeldern und Blumenmärkten, die den Charakter dieser Gegend von Ligurien geprägt haben.

Die Blumenriviera in Ligurien

Liguriens Blumenriviera

Die Blumenriviera von Ligurien ist ein Küstenabschnitt von wilder Schönheit. Steil fallen die letzten Ausläufer der Ligurischen Alpen ins Mittelmeer. In den verwinkelten Buchten und Mündungstälern befinden sich bunte Dörfer und Städte. Leider fällt der Blick oft auf die Autobahn, die sich in abenteuerlichen Konstruktionen aus Tunneln und Brücken durch die Landschaft schängelt. Das ist der Preis für die gute Erreichbarkeit und das schnelle Vorankommen in Ligurien. Ein Preis, der für die AnwohnerInnen vermutlich höher ist, als für die Ligurien-Reisenden.

An der Blumenriviera befinden sich einige der schönsten Ziele von Ligurien. Und auch die Ligurischen Alpen und das Hinterland sind von der Blumenriviera aus gut zu erreichen.

Ligurisches Meer

Die Hanbury Gardens

Mein Lieblingsort an der Blumenriviera von Ligurien könnten die Giardini Botanici Hanbury sein. Die auch gerne in Englisch als Hanbury Gardens bezeichnete Gartenanlage liegt am Capo Mortola. Das Capo Mortola wiederum liegt bei Ventimiglia in der Provinz Imperia. Von der Grenze Liguriens nach Frankreich liegen die Hanbury Gardens nur etwa einen Kilometer entfernt.

Der Botanische Garten selbst liegt auf einem in Terrassen zum Meer hin abfallenden Grundstück. Der Business-Mann Thomas Hanbury kaufte im Jahre 1867 das Grundstück, auf dem damals ein verfallener Palazzo stand. Seit 1987 kümmert sich die Universität von Genua um die Hanbury Gardens und erhält so dieses wunderbare Stück Ligurien.

Neben zahlreichen Pflanzenarten findet man in den Hanbury Gardens schöne alte Gebäude, einen Pavillon und herrliche Aussicht über die Küste Liguriens. Die Lage ist einzigartig. Ein gut ausgeschilderter Rundweg führt duch den botanischen Garten. Die Terrasse des alten Palazzo ist begehbar.

Wo die Hanbury Gardens auf das Meer treffen, befindet sich ein Café. Unter den Bäumen kann man im Freien sitzen, dem Rauschen der Wellen hinter der Mauer zum Wasser zuhören und Wein trinken. Wenn man Glück hat, bekommt man Besuch von einer Katze.

In der Hauptsaison kostet der Eintritt zu den Hanbury Gardens derzeit 9 Euro. Es gibt Ermäßigungen und auch in der Nebensaison ist es günstiger. Geöffnet ist der botanische Garten stets durchgehend von morgens bis nachmittags/abends. Die genauen Öffnungszeiten variieren zischen den Jahreszeiten. Weitere Informationen können auf der Webseite der Hanbury Gardens gefunden werden, die sich hier befindet.

Einen Parkplatz an den Hanbury Gardens zu finden, ist übrigens nicht immer ganz einfach.

Die Hanbury Gardens

Danke an die Verwaltung der Hanbury Gardens für die freundliche Genehmigung, eine Aufnahme aus der Anlage verwenden zu dürfen!

Der alte Turm und das Grab

Thor Heyerdahl war ein Entdecker, Archäologe, Anthropologe und Ethnologe aus Norwegen. Außerdem setzte er sich für die Umwelt ein. Berühmt wurde er vor allem durch seine Kon-Tiki-Expedition. Dabei überquerte er auf dem Floß Kon-Tiki den Pazifischen Ozean von Peru nach Polynesien. Er tat dies in der Absicht, nachzuweisen, dass die Überquerung des Ozeans auch bereits den Inka möglich war. Er entschied sich eines Tages für ein Leben in Ligurien. Als Wohnort wählte er das kleine Dorf Colla Micheri auf einem Hügel direkt an der Ligurischen Küste. Er restaurierte mehrere Gebäude und lebte dort mit seiner Familie bis zu seinem Tode im Jahre 2002.

Von Colla Micheri aus kann man einem kleinen Wanderpfad folgen. Nach etwa 15 Minuten erreicht man einen Gedenkstein für Thor Heyerdahl. Ein paar Meter weiter befindet sich ein alter Sarazenenturm aus dem 15. Jahrhundert. Der Pfad führt durch einen wunderschönen Wald. Immer wieder hat man eine tolle Aussiciht über die Küste und auf die Berge von Ligurien.

Mit einem kleinen Spaziergang hat man dann auch schnell das hübsche Colla Micheri erforscht.

Aussicht von Colla Micheri

Kleine Städte

Entlang der Küste Liguriens liegen viele schöne Dörfer und Städte. Die Häuser sind bunt, die Aussicht oft sehr schön. Die abwechslungsreiche Landschaft tut ihr Übriges. Doch auch im Landesinneren, in den Bergen von Ligurien, liegen schöne kleine Städte, wie zum Beispiel Molini di Triora und Dolceacqua, das für seine Brücke bekannt ist.

Cervo

Eine besonders schöne kleine Stadt ist Cervo. Cervo hat nur etwas über 1.000 EinwohnerInnen und liegt direkt über dem Meer. Das historische Zentrum ist steil. Deshalb ist es fast durchgehend nur zu Fuß begehbar. Umso schöner sind die Ausblicke über die Dächer hinweg auf das Meer und die Küste. Von den Gassen und Plätzen der Altstadt aus überblickt man die ganze Bucht von Diano Marina.

Für einen Besuch interessant ist zum einen das Castello di Cervo am oberen Ende der Altstadt.

Und zum anderen steht mitten in Cervo die Barockkirche San Giovanni Battista. Sie prägt das Stadtbild deutlich. Zu Füßen der Kirche ist der vielleicht schönste Platz des historischen Zentrums. Und zwar die Piazza Giovanni Battista. Dort befindet sich auch ein Café, von dem aus man eine schöne Sicht hat.

Cervo in Ligurien

Imperia

Imperia ist mit 42.000 EinwohnerInnen eine der größeren Städte an der Blumenriviera von Ligurien. Und sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Einst war Imperia nicht Imperia, sondern zwei unterschiedliche kleine Städte. Nämlich Oneglia und Porto Maurizio. Die beiden wurden 1923 zusammengelegt und erhielten den Namen Imperia.

Imperia liegt direkt am Mittelmeer, hat einen Hafen und eine freundliche Altstadt. Der Stadtteil Porto Maurizio liegt auf einem Hügel direkt über dem Meer und besteht aus einem Gewirr hübscher kleiner Gassen. Dagegen wirkt der Stadtteil Oneglia auf mich etwas lebendiger.

Diano Marina und Diano Castello

Die beiden Städtchen Diano Marina und Diano Castello liegen nur wenige Kilometer nordöstlich von Imperia. Diano Marina ist eine freundliche kleine Küstenstadt mit knapp 6.000 EinwohnerInnen und liegt in einer Bucht. Die Innenstadt besteht aus einer großen Fußgängerzone mit vielen Restaurants und Bars. Von der Fußgängerzone aus ist man in wenigen Minuten am Strand.

Diano Castello hat etwas mehr als 2.000 EinwohnerInnen und liegt nicht weit von Diano Marina entfernt auf dem Hügel. Man findet dort eine ruhige Stimmung in einem hübschen Dorfkern und eine schöne Aussicht über die umliegenden Hügel von Ligurien.

Diano Marina eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für die Erkundung des westlichen Liguriens.

Straße in Diano Castello

Albenga

Albenga ist eine der größeren Städte, die an der ligurischen Palmenriviera liegen. In Albenga wohnen gut 24.000 Menschen. Die Stadt liegt an der Mündung des Flusses Centa. Das Stadtbild ähnelt ein wenig dem von San Gimignano in der Toskana. Denn auch hier wachsen hohe mittelalterliche Türme in Richtung des Himmels. Und zwar sogenannte Geschlechtertürme. Die wohlhabenden Familien des Mittelalters haben hier in Ligurien wie dort in der Toskana versucht, sich gegenseitig mit der Höhe ihrer Türme zu übertrumpfen.

In Albenga befindet sich ein frühchristliches Baptisterium, das gegen ein Eintrittsgeld besichtigt werden kann.

Albenga

In den Ligurischen Alpen

Vielleicht das Schönste an Ligurien sind die Ligurischen Alpen. Dünn besiedelt und in wilder Ursprünglichkeit liegen sie zwischen Mittelmeer und den Alpen. Der höchste Berg in den Ligurischen Alpen ist die Punta Marguareis mit 2.651 Metern Höhe. Allerdings liegt die Punta Marguareis nicht mehr in Ligurien, sondern auf der Grenze der Region Piemont zu Frankreich. Höchster Berg der Ligurischen Alpen, der auch wirklich in Ligurien liegt, ist der Monte Saccarello mit 2.201 Metern Höhe.

Die wilde Landschaft ist toll zum Wandern. Außerdem macht es viel Vergnügen, die kurvigen Straßen durch die Berge zu fahren. Immer wieder hat man beeindruckende Aussicht auf die Gipfel und die steilen Täler. Und man ist oft für sich alleine.

Der Monte Grande in Ligurien

Wandern in Ligurien

Die Berge Liguriens sind das reinste Wanderparadies. Von kleinen Spaziergängen bis hin zu aufwändigen Hochgebirgstouren ist alles zu finden.

Schön ist zum Beispiel der Weg auf den 1.092 Meter hohen Peso Grande. Der Peso Grande ist ein Gipfel des Castell’Ermo. Fast auf dem Gipfel steht eine alte Kirche, die Chiesa di San Calogero. Von dort aus hat man einen herrlichen Blick über die Berge und auf das Meer bei Albenga. Die Landschaft ist geprägt von steilen Felswänden und faltigen Bergrücken.

Als Ausgangspunkt kann man zum Beispiel entweder das Dorf Aquila di Arroscia oder einen nicht ganz offiziellen Parkplatz am Rande der schmalen Straße nach Menezzo wählen.

Von dort aus geht es dann der staubigen Piste entlang auf den Sattel unterhalb des Gipfels. Erreicht man den Sattel, geht es auf einem schmaleren Wanderweg steil hinauf. Von dort an ist der Weg zum Gipfel auch ausgeschildert.

Eine weitere sehr schöne kleine Wanderung führt von San Bernardo di Conio auf den Gipfel des Monte Grande. Der Monte Grande ist 1.418 Meter hoch und der Weg ist für mich nicht ganz einfach zu finden, da auch in Ligurien im Dezember in dieser Höhe tiefer Schnee liegt. Ich vermute, es gibt eine kürzere Route, die direkt auf den Berg führt. Jedoch finde ich sie nicht und gehe den Weg über einen Sattel nahe des benachbarten Monte Carpasina. So dauert es hin und zurück etwa drei Stunden mit viel Schnee im Wanderschuh. Der Ausblick vom Monte Grande über Ligurien ist dafür äußerst eindrucksvoll. Vom Mittelmeer und der ligurischen Küste bis hin zum Hochgebirge der Ligurischen Alpen ist alles zu sehen.

Wandern in Ligurien

Molini di Triora und Triora

Die düstere kleine Stadt Triora liegt auf fast 800 Metern Höhe in den Bergen von Ligurien. Nur knapp 400 Menschen leben hier. Viele der Häuser stehen leer oder fallen langsam in sich zusammen. Doch Triora ist toll. Es liegt eindrucksvoll über den umliegenden Tälern. Der düstere Eindruck schafft eine interessante Atmosphäre. Nicht nur das Aussehen der alten, dunklen Steinhäuser ist düster. Auch die Geschichte von Triora ist es. Im 16. Jahrhundert wurden hier eine Reihe von Menschen als Hexen zu Tode gefoltert. Man hat jemanden für eine Hungersnot verantwortlich machen wollen. Vermutlich hätte man besser bei den Reichen danach gesucht, anstatt Unschuldige zu ermorden. Denn die Reichen haben bestimmt gut gespeist, während die Armen nichts zu Essen hatten.

Molini di Triora liegt unterhalb von Triora im Valle Argentina. In der kleinen Stadt leben etwa 600 Menschen. Bekannt geworden ist Molini di Triora durch die dort befindlichen Mühlen.

Triora

Übernachten und Essen in Ligurien

Mein Ausgangspunkt für das westliche Ligurien ist eine Ferienwohnung in Diano San Pietro oberhalb von Diano Marina. Es ist der Agriturismo Casale Filiberto (Affiliate-Link – was bedeutet das?). Mit dieser Unterkunft bin ich mehr als zufrieden. Die Aussicht von den Fenstern und der Terrasse aus ist toll, die Wohnküche sehr gemütlich. Außerdem ist die Wohnung auch zur kalten Jahreszeit gut bewohnbar, da es eine Heizung gibt. Ich möchte auf jeden Fall wiederkommen.

Im Allgemeinen ist das Essen in Ligurien sehr gut. Sehr beliebt und auch wirklich sehr gut ist die Pizzeria Fra Diavolo in Diano Marina. Empfehlenswerte Bars sind La Cambusa di Diano Marina in der Via Cavour und das Al Solito Posto in der Via Milano in Diano Marina.

In Diano Castello lohnt sich ein Besuch im Caffe del Borgo. Von der Terrasse aus und durch die großen Fenster hat man eine schöne Aussicht.

Ligurien-Reiseführer

Ein sinnvoller Begleiter für eine Reise nach Ligurien ist der Reiseführer vom Michael Müller Verlag (Affiliate-Link – was bedeutet das?) zu Ligurien. Die Informationen sind darin gut aufbereitet. Und sogar ein paar Wanderungen sind enthalten.

Wer noch detaillierte Informationen zum Wandern haben möchte, kann sich den DuMont Wanderführer (Affiliate-Link – was bedeutet das?) für Ligurien anschauen. Dieser Wanderführer lohnt sich allerdings nur dann, wenn man bereit ist, mehrere Stunden zu wandern. Ganz kurze Wanderungen sind darin nicht enthalten.

Die Sprache in Ligurien

In Ligurien gibt es übrigens eine eigene Sprache. Sie wird noch von vielen vor allem älteren Menschen in Ligurien gesprochen und unterscheidet sich deutlich von der italiensischen Sprache. Dennoch: Die offizielle Sprache in Ligurien ist Italienisch. Und damit wird man auch überall verstanden. Mit Englisch kommt man wie im restlichen Italien meistens gut durch den Alltag.

Nicht weit von Ligurien

Aufgrund seiner Nähe zu Frankreich und den Bergen bietet sich Ligurien auch als guter Ausgangspunkt für Ausflüge zum Beispiel nach Monaco oder in den Nationalpark Mercantour in Frankreich an.

Monaco

Bis auf den Umstand, dass ich die Lage der Stadt Monte-Carlo einigermaßen interessant finde, hält mich hier nichts. Monaco liegt eindrucksvoll an den letzten Steilhängen der Seealpen und die hässlichen Hochhäuser harmonieren irgendwie ganz gut mit der Landschaft. Dass Geld und Reichtum in der Stadt so gefeiert werden, finde ich weder angenehm noch interessant. Also mache ich mich lieber auf den Weg in den Mercantour.

Monte-Carlo in Monaco

Der Mercantour

Im französischen Nationalpark Mercantour erheben sich die Alpen nochmal auf über 3.000 Meter. Eine wilde und schöne Landschaft. Und die Straßen bei Roquebillière führen tief in die Berge hinein. Hierher möchte ich unbedingt nochmal mit mehr Zeit wiederkommen.

One thought

  1. Toll, dass wieder ein Blog über Ligurien geschrieben hat und diesmal auch über das westliche Ligurien, das sonst in den bekannten Blogs eher weniger Erwähnung findet. Dabei ist Ligurien eine de vielfältigsten Regionen Europas. Gerade das Hinterland ist im Sommer sehr reizvoll.
    Mehr Informationen gebt es übrigens auf meiner Webseite.

    Albrecht

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