Das Kaunertal ist ein etwa 20 Kilometer langes Tal in Österreich. Genauer: im Bundesland Tirol. Das Tal liegt inmitten einer wunderschönen und teilweise sehr wilden Berglandschaft. Hier findet man rauschende Wasserfälle, leuchtendes Eis, schroffe Felswände und sanfte Wiesen. Das Besondere am Kaunertal ist unter anderem die Kaunertaler Gletscherstraße. Auf ihr kann man mit dem Auto bis auf knapp 3.000 Meter Höhe hinauffahren und auf diese Weise mit vergleichsweise geringem Aufwand tief in die Bergwelt der Österreichischen Alpen eintauchen.

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Feichten, Vergötschen und so weiter

Kaunertal – das ist nicht nur der Name eines der schönsten Alpentäler, die ich bisher besucht habe. Auch die Dörfer, die im Tal liegen, werden unter dem Namen Kaunertal als Gemeinde zusammengefasst. Nur knapp 600 Menschen leben im Kaunertal. Sie verteilen sich auf mehr als zehn Ortsteile. Davon sind Feichten, Vergötschen und Unterhäuser die größten. Das Tal ist eng und die eindrucksvollen Berge steigen an seinem Rand steil in die Höhe. Östlich wird das Kaunertal von den Ötztaler Alpen und den Bergen des sogenannten Kaunergrats begrenzt. Im Westen bildet der sogenannte Glockturmkamm den Abschluss des Tals.

Ziemlich direkt hinter Feichten liegt die Mautstation der Kaunertaler Gletscherstraße. Von hier aus geht es weit in die Höhe.

Feichten im Kaunertal

Die Gletscherstraße

Die Kaunertaler Gletscherstraße beginnt gleich hinter Feichten. Für ein Auto kostet die Maut für einen Tag 24€ und für zwei Wochen 32€. Dabei dürfen maximal fünf Personen im Auto sitzen. Eine weitere Person kostet 7€ für einen Tag und 14€ für zwei Wochen. Motorräder mit maximal zwei Personen kosten 14€ für einen Tag und 21€ für zwei Wochen.

Man erhält eine Karte, auf der knapp die Stationen bis zum höchsten Punkt der Kaunertaler Gletscherstraße beschrieben werden. An der Straße sind die Stationen dann durch Hinweistafeln gekennzeichnet. Die einzelnen Stationen markieren sehenswerte Punkte oder Startpunkte zu bestimmten Wanderungen. Es gibt viel zu sehen im Kaunertal.

Vorbei am Gepatsch-Stausee windet sich die Straße in engen Serpentinen über die Baumgrenze hinauf. Schließlich führt sie durch eine karge Mondlandschaft bis ans untere Ende des Kaunertaler Gletschers. Man kommt an wunderschönen Aussichtspunkten vorbei. Und man fährt unter tosenden Wasserfällen entlang. Immer wieder sieht man den Gepatschferner und seine lange Gletscherzunge. Am Fuße des Tals bahnt sich der wilde Faggenbach seinen Weg. Kurz bevor er im Stausee gebremst wird, durchquert er noch eine tiefe Schlucht. Immer wieder hat man gute Aussicht auf die Weißseespitze, die über dem Kaunertal thront.

Die Kaunertaler Gletscherstraße

Am Gletscher

Am Ende der Gletscherstraße befinden sich auf 2.750 Meter Höhe ein großer Parkplatz, ein Restaurant, ein Souvenirshop und die Talstation der Karlesjochbahn, mit der man auf 3.108 Meter Höhe weiterfahren kann. Außerdem befindet sich eine sogenannte begehbare Gletscherspalte in der Nähe des Parkplatzes. Diese kommt mir aber eigentlich eher wie ein ins Eis gebohrter Tunnel vor. Naja, aber sie ist wohl echt. Vielleicht habe ich einfach keine Begeisterung für Gletscherspalten. Überhaupt – die ganze Umgebung des Parkplatzes am Ende des Kaunertals mutet nicht besonders einladend an.

Deutlich sind die für mich hässlichen Spuren des Wintersports zu sehen. Die letzten Reste des schmelzenden Gletschers sind mit weißen Kunststoffplanen abgedeckt. Die Hänge der Weißseespitze sind von Skiliften verunstaltet. Hier ist eins der höchsten Skigebiete der Alpen, deshalb wohl mit Schneegarantie. Es wird derzeit wohl sogar überlegt, die Skigebiete des Kaunertals bis auf den Gipfel der Weißseespitze hinauf auszudehnen. Alles wirkt traurig und so, als wären die besten Zeiten vorbei. Hinter dem Restaurant ist ein deprimierender Spielplatz. Immerhin kann man mit einem kleinen Floß über den See hinundherfahren. Sehr lustig.

Hoch hinaus

Die Fahrt mit der Karlesjochbahn ist dann doch gar nicht so schlecht. Oben angekommen steht man direkt auf der Grenze zu Italien. Von dort aus hat man eine herrliche Aussicht auf die umliegenden Dreitausender und tief hinunter nach Südtirol. Wow!

Im oberen Abschnitt der Gletscherstraße befindet sich der Weißsee, der mit seiner tief türkisen Farbe beeindruckt. Ganz in der Nähe befindet sich außerdem ein Parkplatz am Straßenrand, von dem aus man in etwa einer halben Stunde zum Seeles See auf 2.416 Meter Höhe wandern kann. An diesem kleinen See ist es super, weil man eine beeindruckende Aussicht auf die umliegenden Berge hat. Der Gepatschferner liegt gegenüber, die Weißseespitze etwas weiter rechts. Und man selbst kann sich auf die ruhige Bergwiese liegen und sich ausruhen und freuen.

Der Weißsee

Ein See im Kaunertal

Die Weißseespitze

Die Weißseespitze ist von vielen Stellen im Kaunertal aus gut zu sehen. Der ewige Schnee auf ihrem Gipfel leuchtet hell über dem Grün der Wiesen. Fährt man die Gletscherstraße bis zum Ende, steht man direkt nördlich unter der Weißseespitze, die in diese Richtung etwa 500 Meter tief steil abfällt. Der Berg ist 3.498 Meter hoch und gehört zu den Ötztaler Alpen. Zum ersten Mal bestiegen wurde die Weißseespitze im Jahre 1870. Direkt östlich des Gipfels beginnt der Gepatschferner.

Die Weißseespitze

Der Kaunertaler Gletscher

Der Gepatschferner

Der Gepatschferner ist der zweitgrößte Gletscher von Österreich. Nur der Gletscher am Großglockner, die sogenannte Pasterze, ist noch größer. Vor allem vom oberen Teil der Kaunertaler Gletscherstraße aus hat man immer wieder eine tolle Aussicht auf die Gletscherzunge des Gepatschferners. Er ist der am schnellsten schrumpfende Gletscher von Österreich. Heute erstreckt er sich noch über knapp acht Kilometer Länge auf knapp 17 Quadratkilometern Fläche. Sein höchster Punkt liegt auf knapp 3.500 Metern Höhe, sein niedrigster Punkt auf etwa 2.100 Metern Höhe. Seine zukünftige Nutzung als weiteres Skigebiet ist äußerst umstritten.

Der Gepatschferner

Der Gepatsch-Stausee

Auf knapp 2.000 Meter Höhe befindet sich der Gepatschspeicher. Der Stausee ist der größte See im Kaunertal. Die Staumauer ist 153 Meter hoch und wurde in den 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts gebaut. Leider wird der Gepatschspeicher nicht nur vom Faggenbach gespeist. Nein, auch andere Bäche des Kaunertals werden durch Stollensysteme in den Stausee geleitet. Diesem System sind leider einige Wasserfälle zum Opfer gefallen. Zum Beispiel der des Gsallbachs. Das Kaunertal ist also eigentlich bis auf den Wasserfall des Verpeilbachs ziemlich wasserfalllos. Erst wenn man weit genug nach oben fährt, also über die Höhe des Stausees hinaus, kann man wieder Wasserfälle bestaunen.

Der Stausee im Kaunertal

Almen im Kaunertal

Das Kaunertal ist reich an schönen Almen, die teilweise auch bewirtschaftet sind. Meine Favorit ist bisher auf jeden Fall die Gallruthalm. Gibt es einen schöneren Ort, um ein kühles Bier zu trinken? Ich denke nein. Also, nichts wie hin!

Die Verpeilhütte

Doch zuerst wandere ich auf dem alten Steig, wie ihn die BewohnerInnen des Kaunertals nennen, von Unterhäuser zur Verpeilalm auf 1.835 Metern Höhe. Von dort aus gehts dann weiter zur Verpeilhütte, die auf 2.025 Metern Höhe liegt. Der Weg führt zunächst durch wunderschöne Wälder. Dann entlang des Verpeilbachs durchs Hochtal. Vor der Verpeilhütte befindet man sich dann schließlich in einem großartigen Talkessel. Er wird von den Bergen Hochrinegg, Verpeilspitze und Schwabenkopf gebildet.

Die Verpeilhütte ist bewirtschaftet. Sie ist außerdem der Ausgangspunkt für einige Bergtouren in die umliegende Landschaft.

Bei der Verpeilhütte

Falkaunsalm und Gallruthalm

Hoch über dem Kaunertal liegt die Falkaunsalm. Von Nufels und Kaltenbrunn schlängelt sich die schmale Straße durch den Wald hinauf. Auf knapp 1.600 Metern Höhe und kurz bevor man den Wiesenhof erreicht, ist Schluss mit Autofahren. Es sei denn, man möchte nur direkt bis zur Falkaunsalm fahren, in diesem Falle ist eine Weiterfahrt gestattet. Andernfalls gehts zu Fuß weiter den Forstweg entlang bis zur Falkaunsalm auf 1.962 Metern. Von dort aus hat man dann wieder einen herrlichen Blick ins Kaunertal. Auf der überdachten Terrasse oder auf der Wiese vor dem Haus kann man ein Bier trinken.

Oder man geht weiter. Und das würde ich auch empfehlen. Denn hier beginnt ein wunderschöner Wanderweg. Direkt an der Falkaunsalm startet der sogenannte Dr.-Angerer-Höhenweg. Er führt auf knapp neun Kilometern an der Gallruthalm vorbei und geht weiter über die Gsallalm bis zur Verpeilalm. Allerdings sollten den Weg ab der Gallruthalm nur noch erfahrene WandererInnen beschreiten. Er soll auf diesem Abschnitt sehr schwierig sein. Sowohl von der Gsallalm als auch von der Verpeilalm ist der Abstieg ins Kaunertal möglich.

Doch auch schon der Abschnitt von der Falkaunsalm bis zur Gallruthalm ist einer der schönsten Wege im Kaunertal. Normalerweise ist die Gallruthalm übrigens auch etwas leichter durch einen Stollen zu ereichen. So spart man sich den Weg zur Falkaunsalm, verpasst allerdings auch die Aussicht. Derzeit ist der Stollen jedoch gesperrt, da er wegen der Trockenheit zur Wasserversorgung des Kaunertals genutzt wird.

Die Gallruthalm im Kaunertal

Die Falkaunsalm im Kaunertal

Auf den Langetsberg

Der Weg auf den Langetsberg ist eigentlich relativ langweilig. Von Vergötschen aus folgt man dem Forstweg etwa zweieinhalb Stunden lang steil nach oben. Immer wieder hat man zwischen die Bäume hindurch einen netten Ausblick ins Kaunertal. Wirklich gut ist es dann allerdings erst oben bei der Langetsbergalm. Hier steht eine nicht bewirtschaftete Schutzhütte. Von dort aus hat man eine tolle Aussicht auf die Berge gegenüber. Vor allen Dingen auf den Schweikert und den Schwabenkopf. Am Brunnen gibt es kaltes Wasser und ein Tisch mit Bänken lädt zum Verweilen ein.

Von dort aus entdecke ich dann auch den Wasserfall auf der anderen Seite des Kaunertals. Links unterhalb des Schweikerts. Und oberhalb des Wasserfalls eine Bergwiese, auf der ich mich sofort hinlegen will und in den Himmel schauen. Ich beschließe, den Aufstieg anderntags zu versuchen. Ich möchte zum Wasserfall und der Bergwiese.

Auf dem Langetsberg

Die Gsallalm

Der Weg zur Gsallalm geht vom Kaunertal aus zwei Stunden lang steil nach oben. Und zwar richtig steil. Auf etwa der Hälfte des Weges erreiche ich einen Aussichtspunkt. Ich stehe direkt vor einer riesigen Felswand und blicke tief hinab ins Kaunertal. Dann gehts weiter den Berg hinauf. Leider komme ich dem Wasserfall nicht sehr nahe. Auch der Gsallbach wird in den Gepatschspeicher umgeleitet. Nur das oberste Stück des Wasserfalls ist geblieben. Das, was ich von der Langetsbergalm von der anderen Kaunertal-Seite aus gesehen habe.

Ich komme dem Gsallbach erst wieder nahe, als ich die Gsallalm erreiche. Dort überquert der Weg den Bach auf einer schmalen Brücke. Und dann kann ich mich tatsächlich in die Wiese hoch über dem Kaunertal legen. Ein malerischer Ort, einer meiner liebsten im Kaunertal. Hier oben – kurz bevor ich die Brücke über den Gsallbach erreiche, trifft der Weg dann auch den Dr.-Angerer-Höhenweg. Links gehts zur Gallruthalm, rechts zur Verpeilalm.

Die Gsallalm hoch über dem Kaunertal

Schönster Berg im Kaunertal: Schweikert?

Über dem Kaunertal hängt der Schweikert wie ein finsterer Wächter. Seine Westseite steigt steil und zackig von Vergötschen aus in den Himmel. Ein Bilderbuchberg. Vollendet wird der Anblick durch die Hochrinegg, den Berg, der direkt hinter dem Schweikert liegt. Zusammen bilden sie einen Grat, der aussieht wie der Rücken eines gigantischen Reptils. 2.879 Meter ist er hoch. Von der Verpeilhütte aus kann man ihn in unter drei Stunden erreichen. Schwindelfreiheit, Erfahrung und die richtige Ausrüstung vorausgesetzt.

Der Schweikert

Wandern im Kaunertal

Das Kaunertal eignet sich hervorragend zum Wandern. Zahlreiche Gipfel lassen sich besteigen.Aber auch die Wege am Bdoen des Kaunertals sind schön. Auch führen mehrere Wege entlang der Baumgrenze und bieten tolle Aussichten in die Tiefe. Unter den Wanderungen im Kaunertal sind auch einige Wanderungen, die vergleichsweise einfach zu meistern sind. Zum Beispiel lässt sich der 2.532 Meter hohe Mooskopf in zweieinhalb Stunden von der Verpeilhütte aus erreichen. Auch der Mooskopf liegt direkt über dem Kaunertal und verspricht eine großartige Aussicht. Wer noch etwas höher hinauf will, kann alternativ auf den 2.783 Meter hohen Madatschkopf wandern, der nicht weit vom Mooskopf entfernt liegt.

Viele Wanderungen lassen sich auch von der Kaunertaler Gletscherstraße aus beginnen. Hinweistafeln zeigen die verschiedenen Startpunkte an.

Im Rother Wanderführer (Affiliate-Link – was bedeutet das?) Kaunertal – Oberinntal lassen sich einige weitere Wanderungen im Kaunertal und din der Umgebung finden.

Piller Moor und Naturparkhaus

Am Naturparkhaus im Kaunertal befindet sich ein Aussichtspunkt, von dem aus man weit über eine Kurve des Inntals blicken kann. Ein Steg über die Bäume hinaus wurde eigens für die BesucherInnen erbaut. So stört kein Gewächs den Überblick. Übrigens: Naturpark-Haus, nicht Natur-Parkhaus. Ich habe mich die ganze Zeit gewundert, was das bedeuten soll. Vom Parkplatz am Naturparkhaus erreicht man in einem halbstündigen Marsch durch den Wald das Piller Moor. Im Piller Moor wurde ein Lehrpfad angelegt, der über Holzkonstruktionen durch die Landschaft führt. Außerdem wurde ein Aussichtsturm erbaut, von dem BesucherInnnen herunterschauen können. Auf verschiedenen Informationtäfelchen wird die Landschaft und die Nutzung des Moors durch den Menschen erläutert.

Das Inntal

Anfahrt

Das Kaunertal ist von Deutschland aus gut zu erreichen. Vom Bodensee aus folgt man der Straße durch den Arlbergtunnel bis nach Landeck. Von dort aus ist das Kaunertal bereits klar und deutlich angeschrieben. Das Inntal verlässt man bei Prutz. Die Fahrt vom Bodensee dauert etwa zwei Stunden.

Von Innsbruck aus erreicht man das Kaunertal in etwas mehr als einer Stunde Fahrt mit dem Auto. Innsbruck hat einen Flughafen.

Die Einkaufsmöglichkeiten im Kaunertal sind eher rar. Die nächsten größeren Supermärkte befinden sich in Prutz. Eine Tankstelle findet man im Tal, eine Bäckerei und verschiedene Restaurant sind auch vorhanden.

Wohnen im Kaunertal

Im Kaunertal ist die Auswahl an Unterkünften vergleichsweise groß. Sehr zu empfehlen ist die Ferienwohnung AlpinDesign Kaunertal (Affiliate-Link – was bedeutet das?) im Ortsteil Boden. Das Haus liegt direkt am Bach, das Plätschern sorgt für einen wunderbaren Schlaf. Von Boden aus kann man außerdem zu Fuß mehrere Wanderwege erreichen.

Literatur für unterwegs

Für die Region Kaunertal gibt es einiges an Wanderführern und Reiseführern. Ich selbst tendiere mehr und mehr dazu, mir meine Informationen aus dem Internet zu sammeln oder mit den Leuten vor Ort zu sprechen. Wer aber nicht auf Reiseführer in Papierform verzichten möchte, dem sei an dieser Stelle eine kleine Auswahl an Büchlein vorgestellt.

Reiseführer und Wanderführer fürs Kaunertal

Bewährt haben sich auf meinen Reisen die Bücher vom Trescher Verlag. Der Reiseführer Tirol vom Trescher Verlag (Affiliate-Link – was bedeutet das?) steht in seiner aktuellen Auflage aus dem Jahr 2017 zur Verfügung. Er beschäftigt sich auf einigen Seiten mit dem Kaunertal

Einige Wanderungen im Kaunertal lassen sich wie bereits erwähnt im Rother Wanderführer (Affiliate-Link – was bedeutet das?) Kaunertal – Oberinntal finden. Auch für die Umgebung des Kaunertals sind darin verschiedene Wandertouren beschrieben.

Literatur aus Österreich

Und schließlich komme ich wie so häufig zu meinen Literaturtipps zum Thema Österreich. Da gibts gleich zwei Bücher, die ich euch zusätzlich zu meinen Lieblingsbüchern nahelegen möchte. Eine sehr pointierte Geschichte erzählt Thomas Glavinic in seinem Buch Der Kameramörder (Affiliate-Link – was bedeutet das?). Der Text lässt mich mit Staunen und Bewunderung zurück. So mag ich das. Das zweite Büchlein, das ich empfehlen möchte, ist Ja von Thomas Bernhard (Affiliate-Link – was bedeutet das?). Ein guter Einstieg in die Werke des österreichischen Autors.

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